Liebe Kollegen, in den nächsten Tagen wird eine S-Bahn Aufgabe von mir erscheinen. Ihr startet im S-Bw Friedrichsfelde Ost und fahrt dann die erste Bahn des Tages von Lichtenberg nach Potsdam. Obwohl der Fahrplan eng und die Beschleunigungswerte der S-Bahn (auch mit dem Update) nicht dem Orginal entsprechen, ist er aber zu schaffen. Der Ki-Verkehr entspricht auch dem Orginal eines Werktages. Natürlich gibt es vor und an allen Halten Zug- und Bahnsteigdurchsagen. Ich muss noch eine abschließende Testfahrt machen und wenn ich dann keine Mängel mehr finde wird sie online gestellt. Da die Aufgabe sehr viel Arbeit gemacht hat, wird sie im Mitgliederbereich landen. Im Anhang noch ein paar Bilder, um Euch neugierig zu machen.... Herzliche Grüße Manfred
vielen Dank für Deine große Mühe im Zusammenhang mit dem Bau dieser Aufgabe . Die Bilder der Nachtfahrt sehen soweit gut aus und ich muss sagen, Du hast mal wieder gute Arbeit geleistet, hihi.
Viele Grüße aus dem Nordschwarzwald Philipp
„Die geschickteste Art, einen Konkurrenten zu besiegen, ist, ihn in dem zu bewundern, worin er besser ist.“ Peter Altenberg (1859 – 1919), österreichischer Schriftsteller
da bin ich gespannt auf Deine Aufgabe. Die Zeit nehme ich mir, mir diese zu Gemüt zu führen. Was die Beschleunigungen betrifft. Das ist mir auch noch ein wenig unverständlich. Zur Zeit sieht es so aus, das wenn das Update eingespielt ist, das Fahrerfahrzeug einmal gelöscht werden sollte und dann wieder neu aufgestellt werden muss. Für einen Profi 3 Handgriffe, aber das kann ja auch nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Vielleicht bietet BSI da in Zukunft einen vernünftige Lösung.
Hallo Wolfgang, die Aufgabe geht wahrscheinlich noch heute in den späten Abendstunden oder morgen früh in den Download.
Zitat Was die Beschleunigungen betrifft. Das ist mir auch noch ein wenig unverständlich. Zur Zeit sieht es so aus, das wenn das Update eingespielt ist, das Fahrerfahrzeug einmal gelöscht werden sollte und dann wieder neu aufgestellt werden muss.
Ich habe da mal etwas experimentiert. Man kann an der Engine schrauben so viel man will, es ändert sich als Fahrer nichts. Anders ist es als KI-Zug, da war meine schnellste Maschine in 5 sec. auf Hundert . Das Beschleunigungsverhalten muss also irgendwie in der Strecke verankert sein, so konnte man es im BSI-Forum lesen. Ich habe die Beschleunigung vor ein paar Tagen mal beim Original gestoppt, das ist nach 23 sec. auf 60 km/h, bei BSI dauert es 38 sec., was bei den kurzen Abständen zwischen den Stationen und dem knappen Fahrplan schon ins Gewicht fällt. Um den Fahrplan zu halten muss man ziemlich brutal bremsen (die S-Bahn Fahrgäste in Berlin sind ja Kummer gewöhnt ) und hat kaum Spielraum an der richtigen H-Tafel anzukommen. Dann lass Dich mal überraschen, was Dich bei der Aufgabe erwartet . In meinem geistigem Hinterstübchen reift schon die Idee zu einer nächsten Aufgabe... . Herzliche Grüße Manfred
Zitat Das Beschleunigungsverhalten muss also irgendwie in der Strecke verankert sein. Herzliche Grüße Manfred
Hi Manfred,
das kann ich mir nur sehr schwer vorstellen. Dann müsste Herr Gose gesamte Skripte geändert haben. In der Strecke werden "nur" Anfragen über die Signallogik an den "Führerstand" gesendet. Die Beschleunigungen, sowie auch das Bremsverhalten werden ausschließlich über das Fahrzeug selbst geregelt. Da kann der Hund nicht begraben sein.
Das Problem liegt meiner Vermutung nach eher darin, das der CM 3.3 bestimmte Updates nicht einwandfrei übernehmen will, deshalb auch die Vorsicht seitens BSI, vorhandene Inhalte nicht überschreiben zu lassen. Ist verständlich.
Ich freue mich schon auf Deine Aufgabe, und schon die nächste im Geiste, .... manomam. Nur zu
Liebe Kollegen, hier endet jetzt die Diskussion zur Beschleunigung der S-Bahn, ab jetzt geht es wieder um die Aufgabe . In meiner grenzenlosen Güte habe ich auch eine Version für die StandAllone Installation erstellt. Mehr dann, wenn alles online ist. Herzliche Grüße Manfred
Liebe Kollegen, die Aufgabe steht jetzt für unsere Mitglieder unter S-Bahn Berlin, S7 Betriebsbeginn für Euch bereit. Lobeshymnen, Danksagungen, aber auch Kritik dann bitte hier äußern. Jetzt viel Fahrspaß und die Abrechnung nicht vergessen, herzliche Grüße Manfred
Zitat Das Beschleunigungsverhalten muss also irgendwie in der Strecke verankert sein, so konnte man es im BSI-Forum lesen
bisher habe ich mich aus der Diskussion herausgehalten, aber das kann ich so nicht stehen lassen
Ich lese ja auch im BSI Forum mit, aber das habe ich nicht gelesen, und selbst wenn es da gestanden hätte, wäre es „grottenfalsch“, denn das Beschleunigungsverhalten kann und ist nicht in der Strecke verankert. Auf der Strecke kann man lediglich Geschwindigkeiten über Tafeln und oder Signale regeln, aber keine Beschleunigungen! Und wem die Beschleunigung von der S-Bahn zu langsam ist,der kann ja die Engine von der BR 423 einbauen, und ab geht die Post. Profis haben das anderswo schon getestet! Übrigens Manfred, hast Du auch wirklich den Rat von Wolfgang befolgt, und das Spielerfahrzeug 1x gelöscht, und dann wieder neu aufgestellt? Ich hatte leider noch keine Zeit mich mit dem Problem zu beschäftigen.
Hallo Jürgen, hätte ich bloß hier in diesem Thread nichts zur Beschleunigung geschrieben, jetzt überlagert das Thema die eigentliche Aufgabe. Im BSI-Forum hat jemand geschrieben, er hätte die S-Bahn auf einer anderen Strecke fahren lassen und dann wäre die Welt in Ordnung gewesen. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Zitat hast Du auch wirklich den Rat von Wolfgang befolgt, und das Spielerfahrzeug 1x gelöscht, und dann wieder neu aufgestellt?
Natürlich beherzige ich solche Hinweise, ich hatte mir zum Experimentieren mit den verschiedenen Engines extra eine Aufgabe erstellt, in der ich dann jedesmal nach einer Änderung einen neuen Zug hingestellt habe. An den Einbau einer anderen Engine habe ich auch schon gedacht, aber es noch nicht ausprobiert. Aber das hilft ja beim Aufgabenbau auch nicht weiter, denn dann schaffe ich zwar alle Fahrpläne, aber der User hat dann doch ein Problem. So, und nun hoffe ich, das Thema Beschleunigung ist an dieser Stelle beendet. Vielleicht sollten wir an anderer Stelle das Thema vertiefen, wenn weiter Bedarf besteht.